Energieaudit für Labore

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Heid Energieberatung
Zertifizierte Energieberater nach DIN EN 16247 und Ge­bäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG) von TÜV, DEKRA, IHK, dena und EIPOS.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Ge­set­zes­kon­for­mer Audit

Energieaudit nach DIN EN 16247-1 gemäß EDL-G, selbst­ver­ständ­lich rechtssicher dokumentiert.

Ganzheitliche Beratung

Vom Audit bis zur För­der­mit­tel­ab­wick­lung erhalten Sie alle Leistungen aus einer Hand.

Fördermittel nutzen

Je nach Szenario sind BAFA-Zuschüsse von bis zu 50 % der berechneten Auditkosten möglich.

Konkrete Vorschläge

Praxisnahe Empfehlungen beinhalten eine realistische Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung.

Spezialwissen für Labore

Erfahrung mit Reinräumen, Laborlüftungen, Kälteanlagen und Spezialgeräten.

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Energieaudit für Labore: präzise Analyse, messbare Ergebnisse

Ein Labor hat besondere Anforderungen an En­er­gie­ver­sor­gung und Gebäudetechnik. Der oftmals benötigte 24/7-Betrieb, hohe Si­cher­heits­stan­dards und sensible Geräte sorgen für eine Grundlast, die sich nicht einfach reduzieren lässt. Dennoch verbergen sich oft erhebliche Ein­spar­po­ten­zia­le: vom effizienten Betrieb der Lüftung über Wär­me­rück­ge­win­nung bis zur Optimierung der Kälteversorgung.

Ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 liefert Ihnen eine fundierte Grundlage, um Kosten zu senken, CO₂-Emissionen zu reduzieren und gesetzliche Pflichten zu erfüllen. Unsere zertifizierten Energieberater analysieren Ihre gesamte Energienutzung – sowohl ge­bäu­de­tech­nisch als auch prozessbezogen – und erstellen einen klar strukturierten Maßnahmenplan.

herr-heid-zitat

Ein Energieaudit für Labore ist die Grundlage, um den Spagat zwischen Be­triebs­si­cher­heit, For­schungs­ef­fi­zi­enz und Energiekosten zu meistern.

Energieberater & Ing. André Heid M.Sc.

So profitieren Labore vom Energieaudit

Für viele Laborbetreiber ist der Energieaudit nach DIN EN 16247-1 eine gesetzliche Verpflichtung. Betroffen sind Einrichtungen mit über 250 Mitarbeitenden oder einem Jahresumsatz von mehr als 50 Millionen Euro und einer Bilanzsumme über 43 Millionen Euro. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein phar­ma­zeu­ti­sches Forschungslabor, ein medizinisches Diagnostiklabor oder ein chemisches Prüfinstitut handelt, denn die Pflicht gilt bran­chen­un­ab­hän­gig. Auch verbundene Unternehmen und Toch­ter­ge­sell­schaf­ten werden in der Betrachtung zusammengefasst.

Das Audit muss alle vier Jahre durchgeführt werden. Wer diese Vorgabe ignoriert, riskiert Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Eine Ausnahme gilt nur, wenn das Labor bereits ein zertifiziertes En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem nach ISO 50001 oder ein Um­welt­ma­nage­ment­sys­tem nach EMAS vollständig eingeführt hat.

Das sind Ihre Vorteile, wenn Sie Ihren Energieaudit von der Heid Energieberatung durchführen lassen:

  • Spezialwissen für Laborumgebungen
    Von der Klimatisierung von Reinräumen über sensible Kühlsysteme bis zu Hoch­leis­tungs­ab­zü­gen: Wir kennen die energetischen Stellschrauben, die in Laboren den größten Effekt erzielen. Dabei geht es um die wirksamsten Maßnahmen in Energieaudits für Chemielabore, Biotech-Unternehmen und viele mehr.
  • Pflicht erfüllen und Risiken vermeiden
    Betreiber größerer Labore unterliegen aufgrund ihres hohen En­er­gie­ver­brauchs oft der Auditpflicht gemäß En­er­gie­dienst­leis­tungs­ge­setz (EDL-G). Wir stellen sicher, dass Ihr Audit alle formalen und inhaltlichen Anforderungen erfüllt. Die Ergebnisse sind rechtssicher dokumentiert, revisionsfest und prüfbar.
  • En­er­gie­ver­brauch systematisch erfassen
    Wir messen und analysieren alle relevanten Verbraucher, von der Gebäudetechnik über die Laborgeräte bis hin zu Kälte- und Lüftungsanlagen. So erhalten Sie eine detaillierte Energiebilanz Ihres Labors. Gerade der Energieaudit in einem Chemielabor, wo oftmals gefährliche Substanzen gelagert werden, muss zudem si­cher­heits­re­le­van­te Verbraucher erfassen.
  • Maßnahmen mit echtem Effekt
    Unsere Empfehlungen sind praxisnah, wirtschaftlich und messbar. Wir bewerten jede Maßnahme hinsichtlich In­ves­ti­ti­ons­be­darf, Ein­spar­po­ten­zi­al und Amor­ti­sa­ti­ons­zeit.
  • Fördermittel optimal nutzen
    Das Bundesamt für Wirtschaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) fördert Energieaudits mit 50 % Zuschuss bis maximal 600 € oder 3.000 €, abhängig davon, ob die Netto-Energiekosten im Jahr unter oder über 10.000 € liegen. Wir übernehmen auf Wunsch die gesamte För­der­mit­tel­be­an­tra­gung und sorgen dafür, dass Sie keine Chance ungenutzt lassen.

För­der­mit­tel­be­rech­tigt sind zwei Arten von Unternehmen:

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) mit Sitz und Ge­schäfts­be­trieb in Deutschland, die weniger als 250 Personen beschäftigen und einen Jahresumsatz von nicht mehr als 50 Millionen Euro oder eine Jah­res­bi­lanz­sum­me von nicht mehr als 43 Millionen Euro haben.

Nicht-KMU mit Sitz und Ge­schäfts­be­trieb in Deutschland, deren Ge­samt­ener­gie­ver­brauch gemäß § 8 Absatz 4 EDL-G über alle Energieträger hinweg im Jahr höchstens 500.000 Kilowattstunden beträgt.


Unser Vorgehen – transparent und zielorientiert

Die zertifizierten Energieberater der Heid Energieberatung nutzen einen definierten und erprobten Ablauf, der alle Anforderungen von EDL-G und DIN EN 16247-1 erfüllt. So gelangen wir zu Ihrem Auditergebnis:

  1. Abschluss & Fördermittel
    Übermittlung des vollständigen Auditberichts, Unterstützung bei der Umsetzung und Beantragung von Fördermitteln, falls Sie für diese qualifiziert sind.
  2. Erstgespräch & Datenaufnahme
    Klärung Ihrer Ziele, Ermittlung gesetzlicher Pflichten, Zu­sam­men­stel­lung vorhandener Verbrauchs- und Anlagendaten.
  3. Vor-Ort-Analyse
    Detaillierte Begehung Ihres Labors durch unsere Experten. Erfassung aller relevanten technischen Anlagen, Geräte und Prozesse.
  4. En­er­gie­fluss­ana­ly­se
    Messung und Auswertung des En­er­gie­ver­brauchs, Identifikation ineffizienter Prozesse und technischer Schwachstellen.
  5. Maßnahmenplan & Auditbericht
    Präsentation eines strukturierten Maß­nah­men­ka­ta­logs mit Priorisierung, Kostenschätzung und Wirt­schaft­lich­keits­be­rech­nung.

Unsere Bewertungen bei Google

Die energetische Baubegleitung hat uns während der gesamten Modernisierung begleitet und wertvolle Tipps zur Ausführung gegeben.
Kundenmeinung Nummer 1
Maik Barth
vor 4 Wochen
Fachlich exzellente Beratung: die Heiz­last­be­rech­nung erwies sich als zuverlässige Grundlage für unsere Anlagenplanung.
Kundenmeinung Nummer 2
Eva-Maria Hammer
vor 9 Monaten
Dank der professionellen Begleitung läuft jetzt alles wie geplant – auch das BAFA hat schon genehmigt.
Kundenmeinung Nummer 3
Steffi G.
vor 3 Tagen

Gebäude, für die wir Energieberatung anbieten

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  • Mehr­fa­mi­li­en­häu­ser
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  • Ver­an­stal­tungs­hal­len & Arenen

FAQ: Häufige Fragen zum Energieaudit für Labore

Der Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist für viele Laborbetreiber mit Blick auf hohe Betriebskosten sehr aufschlussreich. An dieser Stelle beantworten wir die Fragen, die in komplexen Laborumgebungen wirklich relevant sind.

Wie tiefgehend kann ein Energieaudit die energetischen Ineffizienzen in einem Labor wirklich aufdecken?

Ein professionell durchgeführter Energieaudit nach DIN EN 16247-1 liefert deutlich mehr als eine grobe Ver­brauchs­ana­ly­se. Für Laborumgebungen werden zwar auch Gebäudetechnik und allgemeiner Stromverbrauch untersucht, gleichzeitig aber auch hoch­spe­zia­li­sier­te Verbraucher analysiert: Darunter fallen etwa Rein­raum­lüf­tun­gen, Kli­ma­ti­sie­rungs­sys­te­me, Kälteanlagen für Probenlagerung, Abzüge und en­er­gie­in­ten­si­ve Analysegeräte.

Durch Messkampagnen und Be­triebs­da­ten­er­fas­sung lassen sich Betriebszeiten, Regelstrategien und Auslastungen präzise bewerten. So können Sie im Anschluss technische Schwachstellen und or­ga­ni­sa­to­ri­sche Potenziale optimieren, die in herkömmlichen Energieaudits oft verborgen bleiben.

Welche Rolle spielen Lüftung und Klimatisierung im Energieaudit für Labore?

In Laboren verursachen Lüftungssysteme mit hohen Luft­wech­sel­ra­ten und aufwendiger Klimatisierung oft den größten Anteil am Ge­samt­ener­gie­ver­brauch. Im Rahmen des Audits wird detailliert geprüft, ob Volumenströme, Betriebszeiten und Regelstrategien mit den tatsächlichen Nut­zungs­an­for­de­run­gen übereinstimmen. Häufig lassen sich hier durch bedarfsgerechte Regelung, Zonierung, Wär­me­rück­ge­win­nung oder Anpassung der Luft­wech­sel­ra­ten signifikante Einsparungen erzielen, ohne Kompromisse bei Sicherheit und Hygiene eingehen zu müssen.

Kann ein Energieaudit konkrete Hand­lungs­emp­feh­lun­gen liefern, die sofort umsetzbar sind?

Ja, ein qualifizierter Labor-Energieaudit endet nicht mit einer Sammlung theoretischer Möglichkeiten. Wir formulieren Hand­lungs­emp­feh­lun­gen praxisnah sowie priorisiert und versehen sie mit einer Wirt­schaft­lich­keits­be­wer­tung. Häufig sind erste Maßnahmen mit geringem In­ves­ti­ti­ons­auf­wand kurzfristig umsetzbar und amortisieren sich innerhalb kurzer Zeit. Parallel dazu können Sie mittelfristige In­ves­ti­ti­ons­maß­nah­men angehen, etwa den Austausch ineffizienter Kühlgeräte oder die Umrüstung der Laborlüftung auf en­er­gie­ef­fi­zi­en­te­re Systeme.

Wie wirkt sich die Auditpflicht auf Toch­ter­un­ter­neh­men und verbundene Laborbetriebe aus?

Die gesetzliche Auditpflicht gemäß EDL-G betrachtet die Gesamtstruktur des Un­ter­neh­mens­ver­bun­des. Das bedeutet: Auch wenn ein einzelnes Labor unterhalb der gesetzlichen Schwellenwerte liegt, kann es auditpflichtig werden, sobald der gesamte Un­ter­neh­mens­ver­bund die Kriterien erfüllt.

Für internationale Organisationen mit mehreren Laborstandorten in Deutschland kann dies zu einer komplexen Auditplanung führen, bei der Synergien genutzt, aber auch stand­ort­spe­zi­fi­sche Unterschiede berücksichtigt werden müssen.

Wie wirkt sich die Auditpflicht auf Toch­ter­un­ter­neh­men und verbundene Laborbetriebe aus?

Die gesetzliche Auditpflicht gemäß EDL-G betrachtet die Gesamtstruktur des Un­ter­neh­mens­ver­bun­des. Das bedeutet: Auch wenn ein einzelnes Labor unterhalb der gesetzlichen Schwellenwerte liegt, kann es auditpflichtig werden, sobald der gesamte Un­ter­neh­mens­ver­bund die Kriterien erfüllt.

Für internationale Organisationen mit mehreren Laborstandorten in Deutschland kann dies zu einer komplexen Auditplanung führen, bei der Synergien genutzt, aber auch stand­ort­spe­zi­fi­sche Unterschiede berücksichtigt werden müssen.

Wie werden die Si­cher­heits­an­for­de­run­gen eines Labors im Audit berücksichtigt?

Ein zertifiziertes En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem nach ISO 50001 kann die Auditpflicht ersetzen. Gleichzeitig liefert ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 wertvolle Vorarbeit für die Einführung eines nach ISO-Standard gültigen Systems. Für Labore bedeutet das: Die im Audit ermittelten Messdaten, Ana­ly­se­er­geb­nis­se und Maß­nah­men­ka­ta­lo­ge können in ein zukünftiges En­er­gie­ma­nage­ment integriert werden. So lässt sich der Audit weiter strategisch nutzen, um die Energie- und CO₂-Re­duk­ti­ons­stra­te­gie langfristig zu verankern.

Wie lassen sich Förderprogramme im Rahmen eines Energieaudits optimal nutzen?

Das BAFA bezuschusst Energieaudits mit bis zu 50 % der förderfähigen Kosten. Darüber hinaus können aus den Audit-Ergebnissen In­ves­ti­ti­ons­maß­nah­men abgeleitet werden, die wiederum durch Förderprogramme (z. B. Bundesförderung für effiziente Gebäude  – BEG) unterstützt werden. Die richtige Förderstrategie besteht darin, Audit, Maß­nah­men­pla­nung und Förderantrag zeitlich und inhaltlich aufeinander abzustimmen, damit der maximale Zuschuss gesichert ist und Investitionen schneller wirtschaftlich werden.

Energieaudit für Labore: Jetzt beraten lassen

Klimatisierte Reinräume, permanente Lüftung, spezialisierte Geräte: Labore verbrauchen enorme Energiemengen, Tag für Tag. Die Folge sind steigende Betriebskosten. Ein professioneller Energieaudit macht sichtbar, wo Ihr Labor Energie verliert und zeigt Ihnen konkret, wie Sie diese Kosten senken können.

Sie erfüllen damit nicht nur Ihre gesetzliche Pflicht nach dem En­er­gie­dienst­leis­tungs­ge­setz (EDL-G), sondern schaffen die Grundlage für wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen. Jetzt Audit anfragen und Ein­spar­po­ten­zia­le sichern.

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