Energieberatung für Universitäten und For­schungs­zen­tren

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Heid Energieberatung
Zertifizierte Energieberater nach DIN EN 16247 und Ge­bäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG) von TÜV, DEKRA, IHK, dena und EIPOS.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Deutschlandweit

Unsere Energieberater sind direkt an Ihrer Hochschule oder For­schungs­ein­rich­tung im Einsatz.

Fördermittel

Wir identifizieren passende Förderprogramme und beantragen diese auf Wunsch.

Fest­preis­ga­ran­tie

Sie erhalten ein verbindliches Angebot zum Festpreis. Transparent und nachvollziehbar

Individuell

Wir analysieren Ihre energetischen Her­aus­for­de­run­gen individuell und im Detail.

Ge­bäu­de­kom­pe­tenz

Unsere Energieberater haben Erfahrung mit komplexen For­schungs­bau­ten von Labor bis Rechenzentrum

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Warum sich eine Energieberatung für wis­sen­schaft­li­che Einrichtungen lohnt

Die Energie- und Klimabilanz wis­sen­schaft­li­cher Einrichtungen steht zunehmend im Fokus. Sei es durch interne Nach­hal­tig­keits­zie­le, politische Vorgaben oder öffentliche Aufmerksamkeit. Gleichzeitig verursachen ineffiziente Technik, veraltete Re­ge­lungs­sys­te­me und fehlende Synergien zwischen Forschung, Lehre und Gebäudebetrieb immense Betriebskosten.

Eine professionelle Energieberatung deckt diese Schwachstellen systematisch auf. Sie schafft nicht nur Transparenz über den Ist-Zustand, sondern liefert auch tragfähige Maß­nah­men­vor­schlä­ge.

Der besondere Mehrwert: Viele Beratungskosten lässt sich durch Förderprogramme erheblich reduzieren. So wird Energieberatung zum Schlüssel für eine nachhaltige, förderfähige und zukunftsfeste Stand­ort­ent­wick­lung.

Energieberatung für Universitäten: Pflichten und Ein­spar­po­ten­zia­le

In vielen Hoch­schul­ge­bäu­den sind energetische Schwachstellen die Folge jahrelang aufgeschobener Investitionen. Aus baulicher Substanz und Betrieb gewachsene Ineffizienzen summieren sich zu hohen Energiekosten. Genau hier setzt unsere Beratung an. Sie macht sichtbar, wo Sa­nie­rungs­be­darf besteht und welche Maßnahmen sich lohnen.

Typische Her­aus­for­de­run­gen an Hoch­schul­stand­or­ten:

  • Heizungsanlagen ohne hydraulischen Abgleich oder Einzelregelung
  • Hohe Trans­mis­si­ons­ver­lus­te durch ungedämmte Bauteile
  • Überalterte Be­leuch­tungs­sys­te­me ohne Steuerung
  • Technisch veraltete Labore mit ineffizientem Kältebedarf
  • Fehlende Synergien zwischen Gebäudenutzung und En­er­gie­ver­sor­gung

Wir erfassen gebäudescharf die energetischen Verbrauchswerte, führen Ver­gleichs­ana­ly­sen durch und ermitteln Ef­fi­zi­enz­po­ten­zia­le. Ergebnis ist ein maß­ge­schnei­der­ter Maß­nah­men­ka­ta­log, der auch auf zentrale Nach­hal­tig­keits­zie­le einzahlt.

herr-heid-zitat

Ohne ein normkonformes Energieaudit nach DIN EN 16247-1 sind nicht nur Fördermittel schnell verloren, sondern auch der strukturierte Blick auf Ein­spar­po­ten­zia­le und In­ves­ti­ti­ons­prio­ri­tä­ten.

Energieberater & Ing. André Heid M.Sc.

Energieberatung für For­schungs­ein­rich­tun­gen: Für komplexe technische Infrastruktur

Technikzentren, Laborkomplexe und klimatisierte Spezialbereiche haben spezifische Anforderungen.

For­schungs­ein­rich­tun­gen vereinen typischerweise Labore, Werkstätten, Technikum, Verwaltung, Seminarräume und IT-Infrastruktur in einem hochsensiblen Gebäudeverbund. Unsere Energieberatung berücksichtigt diese Viel­schich­tig­keit mit Sachverstand und Systematik.

Unsere Beratung umfasst unter anderem:

  • Zo­nen­spe­zi­fi­sche Analyse nach DIN 18599
  • Bewertung von Laborkälte, Lüftungsanlagen und Dauerbetrieb
  • Schnitt­stel­len­prü­fung zwischen For­schungs­tech­nik und Ge­bäu­de­ver­sor­gung
  • Nachweisfähige Dokumentation für För­der­mit­tel­ge­ber und interne Nach­hal­tig­keits­zie­le

Die Beratung erfolgt auf Wunsch auch als Grundlage für ESG-Berichte und zur Vorbereitung auf ein En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem nach ISO 50001.

Use Case: Hochschule mit Sa­nie­rungs­be­darf und Technikum

Aus­gangs­si­tua­ti­on

Eine staatliche Hochschule in Süddeutschland mit rund 12.000 m² Brut­to­grund­flä­che verteilt auf drei Gebäudeteile: Lehrgebäude, Ver­wal­tungs­be­reich und ein na­tur­wis­sen­schaft­li­ches Technikum.

  • Beleuchtung: gemischt (LED in Neubau, veraltete Systeme im Altbau)
  • Baujahr: Hauptgebäude 1978, Technikum 1992
  • Heizung: zentraler Gaskessel ohne Brenn­wert­nut­zung, keine Ein­zel­raum­re­ge­lung
  • Gebäudehülle: überwiegend ungedämmt, Ein­fach­ver­gla­sung in Teilen
  • Stromverbrauch: über­durch­schnitt­lich durch Laborbetrieb, Rechenzentrum und Dauernutzung
  • Lüftung: punktuell vorhanden, keine Wär­me­rück­ge­win­nung

Ziele der Energieberatung

  • Reduktion der Betriebs- und Energiekosten
  • Verbesserung des thermischen Komforts in Laboren und Hörsälen
  • Entwicklung eines priorisierten Maß­nah­men­ka­ta­logs
  • Nutzung von BAFA- und EFRE-Fördermitteln zur Haus­halts­ent­las­tung
  • Integration der Ergebnisse in ein geplantes ESG-Berichtssystem

Maßnahmenpaket (priorisiert)

Priorität Maßnahme Beschreibung Geschätzte Einsparung*
1 Heizung erneuern Umstellung auf Hybridanlage Gas/Wärmepumpe mit Einzelregelung ca. 30 % Heizenergie
2 Dämmung & Fenstertausch Dämmung Außenhülle, Austausch Ein­fach­ver­gla­sung ca. 20 % Wärmeverlust
3 LED-Umrüstung mit Steuerung Kom­plett­um­stel­lung inkl. Präsenz- und Ta­ges­licht­steue­rung ca. 35 % Strom für Licht
4 PV-Anlage 300 kWp Eigennutzung & Netz­strom­ein­spei­sung ca. 25 % Strombedarf
5 Technikum-Lüftung mit WRG Bedarfsgerechte Belüftung mit Wär­me­rück­ge­win­nung ca. 15 % Wärmebedarf (Teilbereich)

*Erfahrungswerte aus vergleichbaren Projekten – exakte Daten folgen aus der Vor-Ort-Analyse.

Wirt­schaft­lich­keits­rech­nung (über 10 Jahre)

  • Aktuelle Energiekosten: ca. 270.000 €/Jahr
  • In­ves­ti­ti­ons­kos­ten Maßnahmenpaket: ca. 1.050.000 €
  • Förderquote (geschätzt): 50 % → Eigenanteil ca. 525.000 €
  • Erwartete Einsparung: ca. 75.000 €/Jahr
  • Amor­ti­sa­ti­ons­zeit (nach Förderung): rund 7 Jahre
  • Langfristiger Effekt: > 750.000 € Einsparung in 10 Jahren

Vorteile für die Hochschule

  • Hohe Förderquote: erleichtert In­ves­ti­ti­ons­ent­schei­dung trotz knapper Haushaltsmittel
  • Verbesserte CO₂-Bilanz: Beitrag zu Klimazielen und ESG-Be­richt­erstat­tung
  • Wertsteigerung & Be­triebs­si­cher­heit: langfristig geringere In­stand­hal­tungs­kos­ten
  • Bessere Stu­di­en­be­din­gun­gen: angenehmes Raumklima, moderne Technik

Unsere Bewertungen bei Google

Unser Gewerbebau wurde energetisch optimiert: Dank detaillierter Wär­me­brü­cken­be­rech­nung sind alle kritischen Stellen abgedeckt.
Kundenmeinung Nummer 1
Hi. T.
vor 6 Tagen
Der Sa­nie­rungs­fahr­plan für unser Bürogebäude half uns, Prioritäten zu setzen und Investitionen effizient zu planen.
Kundenmeinung Nummer 2
Daniela Engel
vor 7 Monaten
Die Kombination aus Heiz­last­be­rech­nung und BAFA-För­der­mit­tel­be­ra­tung war für uns Gold wert.
Kundenmeinung Nummer 3
Denise Richter
vor 2 Wochen

Kostenrahmen und Förderhöhe: Was Sie erwarten können

Die Kosten einer Energieberatung hängen vom Umfang der betrachteten Liegenschaft, der gewünschten Tiefe der Analyse sowie der Anzahl der Gebäude ab. Für einzelne Ge­bäu­de­ein­hei­ten wie Labore, Seminargebäude oder Technika liegen die Beratungskosten in der Regel im unteren bis mittleren fünfstelligen Bereich.

Ein großer Teil der Ausgaben lassen sich über das Bundesamt für Wirtschaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) fördern. Auch landes- oder EU-geförderte Programme wie EFRE können hinzukommen. Wir prüfen Ihre Ausgangslage individuell und zeigen, wie Sie die maximale Förderquote sichern. Damit wird Ihre Investition planbar, transparent und wirtschaftlich sinnvoll.

Häufige Fragen zur Energieberatung für wis­sen­schaft­li­che Einrichtungen

Die energetische Optimierung von Hochschulen und For­schungs­bau­ten wirft viele praktische und strategische Fragen auf. Hier finden Sie Antworten auf häufige Anliegen aus der Praxis.

Wann ist ein Energieaudit für eine Universität verpflichtend?

Ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 ist verpflichtend, wenn Ihre Hochschule oder Einrichtung nicht als kleines oder mittleres Unternehmen (KMU) gilt. Das betrifft etwa Lan­des­uni­ver­si­tä­ten oder großen For­schungs­zen­tren. Die Pflicht ergibt sich aus dem En­er­gie­dienst­leis­tungs­ge­setz (EDL-G).

Selbst wenn keine gesetzliche Verpflichtung besteht, bietet ein freiwilliges Energieaudit strategischen Mehrwert: als Basis für Förderanträge, Sa­nie­rungs­pla­nung oder interne Nach­hal­tig­keits­zie­le.

Welche Norm ist für Universitäten und For­schungs­ein­rich­tun­gen relevant?

Für große, komplexe Liegenschaften mit gemischter Nutzung, wie sie bei Universitäten oder For­schungs­in­sti­tu­ten üblich sind, ist die Energieberatung nach DIN 18599 oft die bessere Wahl. Sie erlaubt eine zonenweise Analyse un­ter­schied­li­cher Gebäudebereiche wie Hörsäle, Labore, Rechenzentren oder Bibliotheken. Das Energieaudit nach DIN EN 16247-1 hingegen fokussiert sich stärker auf or­ga­ni­sa­to­ri­sche und betriebliche Aspekte und wird vorrangig für Auditpflichten genutzt.

Welche Fördermittel kann ich für eine Energieberatung an einer For­schungs­ein­rich­tung nutzen?

Über das Bundesprogramm des BAFA lassen sich bis zu 50 Prozent der Beratungskosten fördern: auch für Universitäten und öffentlich geförderte For­schungs­stand­or­te. Zusätzlich können Länderprogramme (z. B. EFRE-Mittel bis 2027) oder projektbezogene For­schungs­bud­gets einbezogen werden. Wir prüfen den Förderkontext und erstellen alle nötigen An­trags­un­ter­la­gen.

Wie aufwendig ist die Vorbereitung auf eine Energieberatung für Universitäten?

Die Datenlage ist bei größeren Einrichtungen meist komplex, lässt sich aber gut strukturieren. Wir benötigen unter anderem En­er­gie­ver­bräu­che (Strom, Wärme, ggf. Kälte), Pläne, Informationen zur Anlagentechnik sowie Angaben zu Betriebszeiten und Nutzungsarten.

Bei Bedarf koordinieren wir die Da­ten­be­schaf­fung mit Ihrer technischen Abteilung oder dem Ge­bäu­de­ma­nage­ment.

Ist eine energetische Betrachtung von Laborgebäuden oder Rechenzentren überhaupt sinnvoll?

Ja. Gerade diese Spezialbereiche bieten enormes Ein­spar­po­ten­zi­al: durch intelligente Regelung, Rück­ge­win­nungs­sys­te­me oder Lastmanagement. Wir betrachten diese Zonen nicht pauschal, sondern differenziert nach Nutzungsart, Dauerbetrieb, Kältetechnik oder IT-Infrastruktur. Auch Schnittstellen zu technischen Ver­sor­gungs­net­zen und zentraler Steuerung fließen in die Bewertung ein.

Energieberatung für Wissenschaft und Forschung – ein strategisches Werkzeug

Energieberatung in Wissenschaft und Forschung muss auf die spezielle Nutzung des Gebäudes, seine Struktur und die Zielsetzung der betreibenden Instanz abgestimmt sein. Genau das leisten wir: Eine fundierte Analyse mit konkreten Empfehlungen, die Sie wirklich weiterbringen.

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Sie Ihre Energieziele erreichen: transparent, wirtschaftlich und mit Weitblick.

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