Energieberatung für die Industrie: Effizienz steigern & Kosten senken

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Heid Energieberatung
Zertifizierte Energieberater nach DIN EN 16247 und Ge­bäu­de­en­er­gie­ge­setz (GEG) von TÜV, DEKRA, IHK, dena und EIPOS.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Bundesweit vor Ort

Unsere Energieberater sind deutschlandweit im Einsatz – schnell vor Ort, egal wo Ihr Betrieb steht.

Fördermittel im Blick

Wir identifizieren geeignete Förderprogramme und übernehmen bei Bedarf die Antragstellung

Transparente Festpreise

Sie erhalten ein verbindliches Angebot mit Festpreis: ohne versteckte Kosten oder Nach­ver­hand­lun­gen.

Maß­ge­schnei­der­te Beratung

Ob Maschinenbau, Logistik oder Produktion: unsere Empfehlungen sind auf Ihren Betrieb abgestimmt.

Ge­bäu­de­ver­ständ­nis

Unsere Energieberater haben höchste Bau- und Pro­zess­kom­pe­tenz – ideal für komplexe In­dus­trie­an­la­gen

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Gesetzliche Pflicht zur Energieberatung: Was gilt für die Industrie?

Viele In­dus­trie­un­ter­neh­men sind zur Durchführung eines Energieaudits verpflichtet und riskieren Sanktionen bei Nichteinhaltung. Laut EDL-G (En­er­gie­dienst­leis­tungs­ge­setz) gilt:

  • Auditpflicht für Nicht-KMU: Bestimmte Unternehmen sind verpflichtet, alle vier Jahre ein Energieaudit nach DIN EN 16247-1 durchzuführen. Die Pflicht gilt, wenn mindestens eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
    • Mehr als 250 Mitarbeitenden
    • Über 50 Mio. Euro Jahresumsatz und über 43 Mio. Bilanzsumme
  • Zusätzlich verpflichtet das En­er­gie­ef­fi­zi­enz­ge­setz (EnEfG) Unternehmen mit einem jährlichen Ge­sam­tend­ener­gie­ver­brauch von mehr als 2,5 GWh dazu, wirtschaftliche End­ener­gie­ein­spar­maß­nah­men in Um­set­zungs­plä­nen zu dokumentieren und zu veröffentlichen.
  • Ab 7,5 GWh End­ener­gie­ver­brauch ist ein zertifiziertes En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem nach ISO 50001 oder EMAS verpflichtend.
  • Kontrolle: Das BAFA überprüft die Einhaltung und kann Bußgelder verhängen.

Wir unterstützen Sie dabei, gesetzeskonform zu handeln: fristgerecht, förderfähig und ohne bürokratischen Aufwand.

Was gilt seit dem neuen En­er­gie­ef­fi­zi­enz­ge­setz (EnEfG) für die Industrie?

Mit Inkrafttreten des EnEfG gelten zusätzliche Pflichten. En­er­gie­in­ten­si­ve In­dus­trie­un­ter­neh­men müssen Abwärmemengen und Nut­zungs­mög­lich­kei­ten systematisch erfassen und melden. Unternehmen, die bereits en­er­gie­au­dit­pflich­tig sind oder ein En­er­gie­ma­nage­ment­sys­tem betreiben, können die dort gewonnenen Daten dafür nutzen

Unsere Bewertungen bei Google

Schnelle Terminvergabe und unkomplizierte Erstellung des En­er­gie­aus­wei­ses.
Kundenmeinung Nummer 1
Samuel Braun
vor 6 Tagen
Rundum überzeugender Service: von der En­er­gie­be­darfs­ana­ly­se bis zur Abwicklung aller KfW-Anträge – absolut empfehlenswert.
Kundenmeinung Nummer 2
Matteo Neumann
vor 3 Wochen
Super Service und gute Kundenberatung.
Kundenmeinung Nummer 3
Stefan Drexler
vor 9 Monaten

Typische Ein­spar­po­ten­zia­le in In­dus­trie­un­ter­neh­men

In der Praxis zeigt sich: Viele Energieverluste sind technisch leicht vermeidbar. Hier einige typische Beispiele:

  • Druck­luft­sys­te­me: Bereits kleine Leckagen können zu En­er­gie­ver­lus­ten von über 20 Prozent führen.
  • Beleuchtung: Der Wechsel auf LED-Technik spart bis zu 70 Prozent Strom, bei oft kurzer Amor­ti­sa­ti­ons­zeit.
  • Prozessabwärme: Die Rückgewinnung aus Pro­duk­ti­ons­an­la­gen kann zur Hallenbeheizung oder Brauch­was­se­r­er­wär­mung genutzt werden.
  • Antriebssysteme: Dreh­zahl­ge­re­gel­te Motoren und optimierte Steuerungen senken den Energieeinsatz deutlich.
  • Gebäudetechnik: Heiz- und Lüftungsanlagen laufen oft ineffizient. Mit einfachem hydraulischem Abgleich lassen sich bis zu 15 Prozent sparen.

Tipp: Viele dieser Maßnahmen sind förderfähig und rechnen sich oft schon nach wenigen Jahren.

Bei­spiel­rech­nung Druck­luft­le­cka­gen

Ein produzierender Betrieb mit Druckluftsystem mit 10 bar Betriebsdruck hat täglich über 10 Stunden Laufzeit. Selbst eine einzige Leckage mit 3 mm Öffnung verursacht bis zu 2.500 Euro Stromkosten pro Jahr, bei durch­schnitt­li­chen Strompreisen und Betriebszeiten.

Wer zehn solcher undichten Stellen behebt, spart jährlich rund 25.000 Euro, oft mit einem In­ves­ti­ti­ons­auf­wand von unter 5.000 Euro. Die Maßnahme amortisiert sich damit in wenigen Monaten und ist förderfähig.

Warum Ein­spar­po­ten­zia­le oft unentdeckt bleiben

In vielen Betrieben fehlen klare Daten zur Energienutzung. Zuständigkeiten sind oft nicht definiert – und im Pro­duk­ti­ons­all­tag rückt En­er­gie­ef­fi­zi­enz schnell in den Hintergrund. Genau hier setzt die Beratung an: Sie schafft Transparenz und zeigt, was sich wirtschaftlich lohnt.

Modellhafte Ein­spar­po­ten­zia­le aus der Industrie

Unter­neh­mens­art Maß­nah­me In­ves­ti­tion Ein­spar­ung pro Jahr
Metall­ver­ar­bei­tung Wär­me­rück­gewin­nung aus Kom­pres­sor­ab­wärme 18.000 € 9.500 €
Le­bens­mit­tel­pro­duk­tion Op­ti­mier­ung Käl­te­an­la­gen & Re­gel­ung 35.000 € 14.200 €
Lo­gis­tik­hal­le, 4.000 m² LED-Um­rüs­tung mit Prä­senz­steu­er­ung 26.000 € 8.000 €
Kunst­stoff­in­dus­trie Druck­luft­leckage-Or­tung & Tausch Druck­luft­trock­ner 9.000 € 6.300 €

Die folgenden Rechenbeispiele basieren auf typischen Pro­jekt­kon­stel­la­tio­nen und dienen der praxisnahen Orientierung.

Individuell statt Standard: Energieberatung, die zu Ihrem Betrieb passt

Kein In­dus­trie­un­ter­neh­men gleicht dem anderen. Deshalb analysieren wir nicht nach Schema F, sondern berücksichtigen die betrieblichen Gegebenheiten vor Ort. Zum Beispiel:

  • Pro­duk­ti­ons­zy­klen und Lastspitzen
  • Schichtbetrieb und Nutzungsprofile
  • spezielle Anforderungen an Luft, Temperatur, Hygiene oder Sicherheit

So entstehen maß­ge­schnei­der­te Ef­fi­zi­enz­maß­nah­men mit spürbarem wirt­schaft­li­chen Nutzen: technisch durchdacht, praxisnah und auf Ihr Unternehmen abgestimmt.

herr-heid-zitat

In­dus­trie­be­trie­be unterschätzen oft, wie viel Geld ihnen durch ineffiziente Prozesse täglich verloren geht. Unsere Beratung schafft Klarheit und spart messbar Kosten.

Energieberater & Ing. André Heid M.Sc.

Was kostet eine Energieberatung für In­dus­trie­un­ter­neh­men?

Die Kosten hängen vom Umfang der Beratung, der Un­ter­neh­mens­grö­ße und der technischen Komplexität ab. Da jedes Projekt individuelle Anforderungen mitbringt, lassen sich keine pauschalen Preise nennen. Die folgenden Beispiele zeigen typische Leis­tungs­be­rei­che.

  • Energieaudit nach DIN EN 16247-1: Aufwand abhängig von Standort, Betriebsgröße und Anzahl der Standorte
  • Sa­nie­rungs­fahr­plan für Ge­wer­be­im­mo­bi­li­en: Strategisch ausgerichtete Beratung mit variabler Tiefe
  • Energieausweis für Nicht­wohn­ge­bäu­de: Kosten variieren je nach Gebäudetyp und Nutzungsprofil

Förderprogramme: Energieberatung für Industrie mit Zuschuss

Die En­er­gie­ef­fi­zi­enz­be­ra­tung für Industrie wird durch das Bundesamt für Wirtschaft und Aus­fuhr­kon­trol­le (BAFA) mit bis zu 50 Prozent bezuschusst. Weitere Programme:

  • Bundesförderung für Energieberatung für Nicht­wohn­ge­bäu­de (EBN)
  • KfW-Finanzierungen für en­er­gie­ef­fi­zi­en­te Pro­duk­ti­ons­ge­bäu­de
  • Landeszuschüsse für industrielle Ef­fi­zi­enz­pro­jek­te

Wir ermitteln für Sie die optimale Förderstrategie und stellen auf Wunsch alle Anträge.

FAQ: Fragen zur Energieberatung für die Industrie

En­er­gie­ef­fi­zi­enz ist in der Industrie kein Selbstläufer. Gerade in komplexen Betrieben mit hohen Lasten, mehreren Standorten oder gewachsenen An­la­gen­struk­tu­ren. Hier beantworten wir zentrale Fragen zur Energieberatung für die Industrie.

Warum ist eine Energieberatung für In­dus­trie­un­ter­neh­men wichtig?

In der Industrie entstehen hohe Energiekosten, oft durch ineffiziente Technik oder gewachsene Strukturen. Eine professionelle Beratung hilft, diese Potenziale systematisch zu erschließen und wirtschaftlich tragfähige Lösungen umzusetzen. Für große Unternehmen ist sie außerdem gesetzlich vorgeschrieben (EDL-G).

Welche Norm ist für mein Unternehmen relevant: DIN EN 16247-1 oder DIN 18599?

DIN EN 16247-1 ist Pflicht für Nicht-KMU: sie deckt das gesamte Unternehmen ab, inklusive Prozesse.

DIN 18599 eignet sich besonders für Nicht­wohn­ge­bäu­de mit komplexen Nutzungen: beispielsweise Produktion, Verwaltung, Lager und ist förderfähig über das BAFA.

Wir beraten, welche Variante in Ihrem Fall sinnvoll ist.

Analysiert die Beratung auch Pro­duk­ti­ons­pro­zes­se?

Ja. Gerade in der Industrie liegt ein Großteil des En­er­gie­ver­brauchs in pro­zess­be­zo­ge­nen Anlagen: Druckluft, Kälte, Wärme, Antriebe, Trocknung, etc. Unsere Analyse berücksichtigt diese Systeme vollumfänglich, nicht nur die Gebäudehülle.

Welche Unterlagen sollten wir vorbereiten?

Folgende Informationen helfen, Ihre Beratung effizient zu planen:

  • Verbrauchsdaten (Strom, Gas, Wärme) – mindestens 1 Jahr, besser 3 Jahre
  • Pläne (Lagepläne, Grundrisse, TGA-Schemata)
  • Maschinenliste oder Angaben zu Haupt­ver­brau­chern
  • Falls vorhanden: frühere Audits oder Energiereports

Was genau bekommen wir am Ende?

Sie erhalten ein strukturiertes Be­ra­tungs­er­geb­nis, das auch intern überzeugen kann:

  • Aufbereitung aller Energieflüsse und Schwachstellen
  • Konkrete Maß­nah­men­emp­feh­lun­gen mit Ein­spar­po­ten­zi­al, In­ves­ti­ti­ons­hö­he und Amor­ti­sa­ti­ons­zeit
  • Förderstrategie (z. B. BAFA, KfW, Landesmittel)
  • Dokumentation, nachvollziehbar für Ge­schäfts­füh­rung, Eigentümer oder Behörden

Alles verständlich aufbereitet: technisch fundiert, aber ent­schei­dungs­ori­en­tiert.

Energieberatung für In­dus­trie­un­ter­neh­men – jetzt starten

Ob gesetzliche Vorgaben, hohe Energiekosten oder ESG-Ziele: Mit einer Energieberatung für die Industrie erschließen Sie messbare Ein­spar­po­ten­zia­le in Technik, Prozessen und Gebäuden. Unsere erfahrenen Energieberater analysieren Ihren Betrieb, bewerten den Energieeinsatz und entwickeln konkrete Maßnahmen.

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